zum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikel
+++ Motto 2018: "Treue zu Christus" +++ +++ Motto 2017: "Ehre sei Gott, unserem Vater" +++ Es ist 16:30 Uhr
news
vorschau
rueckblick
terminplan
inspiration
download
marktplatz
links
kontakt
magx
impressum
~ rückblick - Bezirksjugendgottesdienst in Uhingen ~
Bezirksjugendgottesdienst in Uhingen (26.01.2014)


Bezirksevangelist Hartmut Römpp

Priester Reimar Blessing

Orgelspieler Jens

Chorsänger

Im Foyer

Kaffee...

Unsere Jugend...

...und Jugendleiter im Gespräch
Bezirksältester Raff:
Wort: Johannes 1, Vers 31-35: „Und sie kamen, sahen und blieben.“
Der Bezirksälteste begann den Gottesdienst mit der Frage an uns, warum wir heute in die Kirche gekommen seien. Wir seien hier aus dem Wunsch heraus, das Wort zu hören und zu erleben und um das Abendmahl zu empfangen. Wir seien aber auch aus dem Wunsch heraus gekommen, uns gegenseitig zu sehen. Freude an der Begegnung und am Abendmahl sind sichtbare Dinge, die wir bewusst wahrnehmen. Dann gibt es aber auch Dinge die wir nicht sehen können. Schwingungen der Liebe, die uns Eindrücke und Kraft vermitteln.
Allerdings muss bei uns ein gewisses Interesse vorhanden sein. Wir müssen unseren Glauben suchen und dabei bleiben! Das Interesse an Jesus kann unterschiedlich geweckt worden sein. Durch andere Menschen oder gar von Jesus selbst. Zachäus besaß dieses Interesse. Er suchte Jesus bewusst und fand ihn. Der reiche Jüngling aber hatte Jesus auch gesucht, konnte sich aber nicht vom Irdischen lösen.
Geht es uns manchmal ähnlich? Jesus sprach die Männer am See an und forderte sie auf, alles stehen und liegen zu lassen. Wie hätten wir da reagiert. Jesus muss eine sehr positive Ausstrahlung gehabt haben, die die Jünger dazu brachte ihm zu vertrauen, zu glauben und schließlich ihn zu lieben. Der Stammapostel und der Bezirksapostel sagten: „Bleiben sei eine Herausforderung, die wir jeden Tag aufs Neue annehmen wollen.“ Die sichtbare Kirche sei so unvollkommen wie wir, darum ist es für uns notwendig immer wieder das Wort Gottes wahrzunehmen und mit ihm in Verbindung zu treten. Immer wieder müssen wir kommen. Es ist unsere eigene Entscheidung, wie wir uns vorbereiten. Treffen wir sie bewusst! Im Gebet verbinden wir uns mit Gott.
Kämpfen wir um ein aktives Bleiben! Nicht nur in der Kirche, sondern auch im Alltag.

Bezirksevangelist Römpp:
Der Bezirksevangelist fragte, was wir denn im Gottesdienst suchen? Wie Jesus die Jünger fragte, als sie ihm folgten. Er berichtete von einem Mann, der träumte, er ginge in einen Laden, wo ihm ein Engel verkündete, dass er hier alles bekäme, was er sich wünsche. Der Mann zählte alle seine Wünsche auf, bis ihn der Engel unterbrach und sagte, dass er hier nur Samen und nicht die Früchte bekäme. Gott gibt uns alle Zutaten! Aber es sei an uns selbst zu entscheiden, was wir daraus kochen.

Evangelist Kölle:
Kochen kann lästig sein und nur zum Zwecke der Nahrungsaufnahme dienen, aber auch viel Freude machen. Im Gottesdienst bekommen wir ja nicht nur etwas serviert, sondern geben auch etwas. Jeder von uns entscheidet selbst, wie er sich vorbereitet. Es sei ein Unterschied, ob man nur kommt oder auch bleibt. Wenn man sich vornimmt zu bleiben, macht man sich automatisch Gedanken. Machen wir uns auch für einen Gottesdienst Gedanken? Was erwarten wir uns davon? Ein empfangsbereites Herz? Oder Demut?
Der Evangelist sagte zu Cäsars berühmter Klimax: „Er kam, sah und siegte!“, dass für uns in dem Fall Sieg bedeute, dabei zu sein, wenn Jesus wieder kommt!

Priester Reimar Blessing:
Der Priester sagte, dass Kommen und Sehen das Eine sei. Erkennen und bleiben, wohl aber etwas ganz anderes. Als junger Mensch sei der Gottesdienst oder die Jugend für ihn auch manchmal etwas Lästiges gewesen, weil das Verständnis noch fehlte. Aber mit zunehmendem Alter brachte ihm der Gottesdienst immer mehr. Ging es uns mitunter nicht auch so? Oder möglicherweise sogar heute noch? Manches was wir uns kochen, mag nicht so gut schmecken, gibt uns aber dennoch Kraft zum Leben. Und das sei das Wichtigste. Dass unser Glauben lebt, wir Freude aneinander haben und uns lieben und ehren!

Diakon Kern:
Diakon meinte, es bliebe nur noch eine Sache zu ergänzen: Nämlich Beständigkeit. Zum Kommen, sehen, bleiben! Irgendwann kommt die Beständigkeit! Irgendwann kommt und bleibt man gerne!

Der Älteste schloss den Gottesdienst ab, mit den Worten, dass nach dem Kochen und Essen das Aufräumen bzw. Spülen käme. Lassen wir uns abwaschen. Wir brauchen die Reinigung. Aber wir müssen den anderen auch verstehen und vergeben. Verständnis ist das erste Stück der Liebe.


Nach dem Gottesdienst gab es noch einen leckeren Brunch.
Mona D
- Kommentar abgeben -
Kommentare
(noch keine)
- zurück -
~ Anzeigen ~

Aktuelles Terminplan
KEINE AKTUELLEN EVENTS
weiteres im Terminplan
Besucherstatistik

heute: 257
gestern: 394

gesamt: 666098
Newsletter
Hier für den Newsletter anmelden!!
Mein Name:

Meine e-Mail:

Falls du dich abmelden willst: hier abmelden
Admin Login
Administrator Login
Benutzer:

Passwort:

- Magazin Göppingen extra -   © 2006 by MAGXonline - designed by Marce