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~ rückblick - „Kleiner Jugendtag“ 02.02.2014 in Reutlingen ~
„Kleiner Jugendtag“ 02.02.2014 in Reutlingen (02.02.2014)


Apostel Kühnle

Apostel Kühnle

Priester Ruopp

Priester Kappler

Bezirksevangelist Wagner

Orchester

Gemeinsamer Brunch
Am Sonntag traf sich die Jugend aus dem gesamten Apostelbereich zum gemeinsamen Jugendgottesdienst mit unserem Apostel in Reutlingen West. Dem Gottesdienst lag folgendes Wort aus Prediger 9, 10 zugrunde „Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu“ .

Apostel Kühnle
Zu Beginn sprach unser Apostel den Wunsch aus, dass uns wohl alle der Impuls des Liedes vom Jugendchor berührt hat, dass wir alle an der Seite von Jesu stehen wollen. Wo das der Fall ist, kommt keine Hoffnungslosigkeit und keine Verzagtheit auf, wenn man denkt, man ist alleine. Wenn man ihm gestattet, dass er einen im Inneren berührt und bestimmt, dann wird sicher alles gut.
Ein weiterer Impuls war, dass ein älterer Bruder i.R. ihm eine Mail geschrieben hat und ihm einen Gedanken aus Psalm 9 geschickt hat. Dieser Palm steht „Nach der Weise einer schönen Jugend“. „Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen und erzähle alle deine Wunder. Ich freue mich und bin fröhlich in dir und lobe deinen Namen, du Allerhöchster“ Das ist ein Rezept, wie wir eine schöne Jugend erleben können. Dem Herrn danken, seine Wunder erzählen und sich daran erfreuen. Er riet uns noch einmal auf ein Blatt zu schreiben, was Gott einem alles an Gutem gegeben hat; damit kann man viel positiver denken.

Das Wort dient wie eine Handlungsanleitung. Die Prediger zählen zu den Weisheitslehren und erzählen aus der Gott- und Lebenserfahrung. Bis zur Geburt Jesu dachte man, dass alles was ein Mensch tut, fühlt und denkt, von Gott bestimmt war. Erst Jesu machte deutlich, dass der Mensch seinen eigenen Willen hat und über innere Entscheidungen bestimmen kann.
Der Apostel erzählte eine Geschichte, die er in Kamerun erlebt hatte. Bei vielen Fußmärschen über die Berge haben sie mal einen Einheimischen getroffen, welcher völlig in sich gekehrt vor seiner Hütte saß. Auf die Frage, was er tut sagte er „I’m waiting for the things that come“ (Ich warte auf die Dinge die kommen werden). Aber Christ sein heißt nicht warten, sondern es heißt aktiv sein. In den letzten Wochen wurde in den Gottesdiensten Jesus in seinen Eigenschaften/Funktionen vorgestellt. Der Gerechte, der Tröster, etc.. Unser Stammapostel hat dazu gesagt, dass er glaubt, dass Christus uns heute noch erstaunen kann. Genauso, in unserem Tun und Handeln, sollen auch andere durch uns ins Staunen kommen.
Das gehörte Wort soll in uns unterstreichen, dass wir Christen sind. Das heißt aber nicht nur den Dingen in der Kirche zuzusagen, sondern auch mal anderen, weltlichen Dingen widersprechen. Man lässt sich leicht von Massenmeinungen hinreißen, aber es gibt Grenzen, bei welchen unser Glaube gefordert wird. Glaube ohne Werke ist tot. Allein durch Glaube und Gnade kann man selig werden.
Der Stammapostel hat kürzlich in Australien gesagt, dass wir Jugendlichen nicht nur die Zukunft der Kirche sind, sondern dass wir die Zukunft der Jugend schon heute prägen. Wir setzen die Standards der Kirche von morgen, so sollen wir anspruchsvoll sein.

Priester Ruopp
Im Leben hat alles seine Zeit, aber wenn wir unsere Zeit nicht sinnvoll nutzen und einteilen hat man am Ende keinen Gewinn davon. Wenn man sich Zeit nimmt für z.B. den Jugendchor und danach zu Freunden oder feiern geht, hat man was für die Kirche getan und kann trotzdem noch etwas unternehmen. Der Stammapostel i.R. Leber hat mal in einem Gottesdienst gesagt, dass es egal ist, wenn man mal unterwegs ist. Aber wenn man zu oft mit anderem sich beschäftigt und die Kirche vernachlässigt, ist das nicht richtig. Ein weiteres Thema dass Jugendliche beschäftigt ist das Mobbing. Es passiert schnell und man ist sich oft nicht bewusst, dass man das macht. Aber wir wollen doch offen und lieb miteinander umgehen und uns einbringen, dass wir gemeinsam in die Zukunft gehen und gemeinsam die Zukunft – auch in der Kirche – gestalten. „Liebet euch untereinander, wie auch ich euch lieb habe“.

Priester Kappler
Er war für eine Zeit in Australien und hat sich davor eingehend informiert, sowie einige Reportagen angesehen und wurde dann ganz nachdenklich, ob es wirklich eine so gute Idee ist, dort hin zu gehen. Man hört nur von giftigen Tieren, etc. Die Realität war dann ganz anders. Er hat zwar ab und zu ein gefährliches Tier gesehen aber längst nicht so, wie es einem in den Medien suggeriert wird. Man wird da als Mensch heutzutage schnell beeinflusst. Genauso ist die Gefahr, dass man im Glauben beeinflusst wird. Man hört dann „Was? Du gehst in die Singstunde in einen Kirchenchor?“ oder „Was? Du gehst in die Putzgruppe? In einer Kirche?“ Aber wir wollen uns nicht beeinflussen lassen, sondern selbst rausfinden, dass man dort Spaß haben kann. Das kommt auch auf einen selber an.
Ein Kollege hat zu ihm mal gesagt „Frage nicht um Erlaubnis, sondern frage danach um Verzeihung“. Dass sollen wir nicht so machen. Wir können unsere Jugendleiter/Innen oder Amtsträger alles fragen, das sind Schätze auf die wir zurückgreifen können!

Bezirksevangelist Wagner
Wenn wir unsere Chancen nutzen, haben wir immer einen der hinter uns steht und uns hilft. Wir denken oft, dass das was wir tun keinen anderen interessiert, das ist aber nicht so. Wir wollen miteinander auch füreinander beten, dass wir gemeinsam immer näher an unsere Christliche Vollkommenheit gelangen.

Nach dem Gottesdienst gab es einen üppigen gemeinsamen Brunch, bei demes noch viele schöne Begegnungen und Gespräche gab.
Simmy
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Kommentare

Tom(mi) am 04.02.14 19:38 Uhr

Liebe Simmy, vielen Dank für diese ausführliche und wertvolle Zusammenfassung. Besonders für mich, da ich nicht bei der Jugend sein konnte. Herzliche Grüße: Tom(mi)


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