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~ rückblick - Wertschätzung ~
Wertschätzung (06.04.2014)


Bezirksältester Kappler

Bezirkältester Raff

Bezirksevangelist Gassner

Jugendchor


Bezirksälteste Kappler aus Kirchheim diente uns am heutigen Tag mit dem Textwort aus Markus 10, 48-49:

„Und viele fuhren ihn an, er solle stillschweigen. Er aber schrie noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost, steh auf! Er ruft dich!“

Bezirksälteste Kappler begann den Gottesdienst in dem er Jesus in die Mitte nahm und sagte, dass Jesus nicht auf Ohrgeflüster Wert legt, sondern Souveränität in allen Belangen ausstrahlt. Was haben die Menschen in der damaligen Zeit von Jesus erwartet und wie hat Jesus darauf reagiert? Ein Beispiel war der Zöllner, mit dem er sich an einen Tisch setzte ohne auf Ohrgeflüster wert zulegen.
Es gibt drei Ohrgeflüster „Das haben wir schon immer so gemacht“, „Das war schon immer so“ und „Was sagt der andere dazu?“. Doch genau das soll nicht so sein, es soll sich etwas ändern und nicht gleich bleiben, weil es schon immer so war. Genau dafür sind wir als Jugend verantwortlich, denn wir sind die Zukunft der Kirche und auch die, die Kirche gestalten. Darum sollen wir Mut und Elan haben und auch einmal etwas riskieren und aushalten, um voranzukommen. Denn wir sind die Jugend, die die Kirche von Morgen gestaltet.
Was machst du in einer Situation, in der du angegangen wirst oder gar bedrängt wirst? Hast du, wie der blinde Bartimäus, den Mut zum Rufen bzw. Schreien?
Jesus hätte damals auch sagen können, was ist hier für ein Geschrei, doch er nahm Bartimäus in seine Mitte.
Wenn uns einer stört, wie reagieren wir dann? Nehmen wir ihn doch wie Jesus einfach in die Mitte und zeigen so unsere Wertschätzung ihm gegenüber. Denn, wenn die Wertschätzung weg ist, geht auch die Liebe verloren. Denkt daher immer an Jesus Souveränität, der Vater liebt dich und er vergibt.

Bezirkältester Raff nahm das Lied der Sänger „Eine kleine Leuchte“ auf und gab uns eine Aufgabe mit auf den Weg, indem wir ein Licht sein sollen, an dem sich andere orientieren können. Da stellt sich die Frage, wie gehen wir mit den Anderen in unserer Umgebung um? Wie gehen wir mit Jemandem um, der ganz ruhig ist oder mit Jemandem, der sich in den Mittelpunkt stellt? Vermitteln wir ihnen doch in unserer heutigen Zeit Wertschätzung und Nächstenliebe.

Bezirksevangelist Gassner begann mit den Worten, es ist schön, dass wir, die Jugend, da sind und auch in jungen Jahren ins Haus des Herrn kommen. Auch Samuel und Jeremia, die in unserem Alter waren, kamen, wo Gott sie gerufen hat. Ist es bei uns auch so, dass wir da sind, wenn Gott ruft? Manchmal denkt man auch in einem gewissen Schema, in dem wir Andere in eine Schubladen stecken. Begegnen wir Ihnen doch mit Achtung, Liebe, Respekt und mit Zuneigung.
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