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~ rückblick - Bezirksjugendtag in Albershausen 25.05.2014 ~
Bezirksjugendtag in Albershausen 25.05.2014 (25.05.2014)


Nachwuchsorchester



Neue Jugendliche

Bezirksältester Raff

Diakon Lehleiter

Evangelist Kölle

Evangelist Stähle

Neue Jugendhelferinnen


Im Zentrum der Bezirksjugend stand die Integration der Konfirmanden in die Jugend. Zum Auftakt, vor dem Gottesdienst, wurden die Konfirmanden der Jugend vorgestellt.

Die Jugendgruppen von Göppingen, werden in Zukunft verstärkt von:

Göppingen: Ines
Maria
Ingo

West: Lydia
Nadine
Vanessa

Süd: Jana
Alessa
Tamino


Bezirksältester Raff:
Der Bezirksälteste hieß die Jugend, das Orchester, die Gäste und ganz besonders die ehemaligen Konfirmanden herzlich willkommen. Dann griff er das Konfirmationsgelübde auf. Das war nicht nur eine Ansprache, an die Konfirmanden sondern an uns alle, unabhängig davon, vor wie vielen Jahren wir es Gott gegeben haben. Das Konfirmationsgelübde vereint zwei Gegensätze ineinander. Zum einem das Loslösen vom Bösen und zum Anderen das Zuwenden zum Herrn, Jesus. Das ist ein ständiger Prozess im Leben, eine ständige Suche, nach dem Besseren.
Dafür müssen wir aber Opfer bringen. Paulus sprach zu den Ephesern:"Erneuert euch aber, in eurem Sinn" (Epheser 4) Wie sollen wir uns erneuern? Durch jede Sünde, jedes unbedachte Handeln und jeden guten Gedanken, den wir nicht in die Tat umgesetzt haben, entfernen wir uns wieder einen Schritt von Gott. Wir müssen uns ständig neu an Gott und Jesus ausrüsten.
Dann heißt es im Epheser 4, 28 :"Zieht das neue Leben an, wie ihr neue Kleider anzieht." Es ist wichtig, dass wir uns nicht nur nach dem Schein richten und nur schöne Kleider tragen.
Wir müssen uns durch und durch Gott zuwenden. Dann heißt es weiter Vers 25-27 in der Hoffnung für alle Bibel:" Belügt einander also nicht länger, sondern sagt die Wahrheit wir sind doch als Christen die Glieder eines Leibes, der Gemeinde Jesu. Wenn ihr zornig seid, dann ladet nicht Schuldet auf euch, indem ihr unversöhnlich bleibt. Lasst die Sonne nicht untergehen, ohne dass ihr einander vergeben habt."
Bleiben wir nicht unversöhnlich und suchen wir immer wieder Wege, die Standpunkte des anderen nachzuvollziehen; barmherzig vergeben wie Jesu und freundlich zueinander sein.
Paulus sagte auch weiter:"Zieht an die Liebe über alles." Das erinnert doch wieder an das Jahresmotto unseres Stammapostel:"Mit Liebe ans Werk." Wir fallen immer wieder in Untiefen, das ist menschlich, darum sind wir dankbar für die Vergebung im Gottesdienst. Wir verletzen andere oft ohne, dass wir es bemerken.
Im Katechismus auf der ersten Seite steht die Vision unserer Kirche: Wir sind eine Kirche, in der sich Menschen wohlfühlen, vom heiligen Geist und der Liebe erfüllt werden sollen und sich so auf die Wiederkehr Jesu vorbereiten. Und die Mission unserer Kirche: Zu allen Menschen, also nicht nur anderen Jugendlichen, anderen Neuapostolischen oder anderen Christen, sondern jeden Einzelnen das Evangelium, in der Praxis zu lehren.
Wenn wir uns vom Bösen abwenden, müssen wir Opfer bringen, Zeit Opfer zum Beispiel: Sich Zeit für die Gemeinde, die Kirche und auf für uns selbst nehmen. Ganz egal ob das sichtbare Zeit Opfer sind, zum Beispiel den Altar schmücken, im Orchester Mitspielen etc., oder unsichtbare Zeit Opfer wie Beten sind.

Diakon Lehleiter:
Der Diakon erzählte, dass es für uns viel einfacher ist Gott nahe zu sein, wenn wir an Orten sind, wie in der Kirche. Es soll aber auch noch anders gehen! Wir sollen genauso im Alltag über die Werke Gottes und den Glauben sprechen. Ganz besonders mit Menschen, die nicht das Glück hatten, in eine neuapostolische Familie hineingeboren worden zu sein. Vielleicht können wir so Gutes in anderen reifen und hervorbringen.

Evangelist Kölle:
Was ist das Konfirmationsgelübde? Ein Versprechen sich von etwas zu entfernen und sich etwas anderem zuzuwenden. Übertragen wir das auf den Alltag: Wir unterliegen unseren menschlichen Versuchungen. Wenn wir uns etwas abgewöhnen wollen. Müssen wir uns zunächst einmal dazu entscheiden. Dann brauchen wir Konsequenz und Kraft, zum Durchhalten. Das kann manchmal schmerzhaft und anstrengend sein. Wenn wir das alleine nicht schaffen, brauchen wir Hilfe von außen. Auch ein Gebet kann diese Hilfe sein oder der Gottesdienst. Gott gibt jedes einzelne Wort für dich und mich. Dort finden wir immer wieder Trost und Stärke. Um anderen zu helfen brauchen wir vor allem Sensibilität. Außerdem muss man eigentlich nicht viel tun, Manchmal reicht schon ein einfaches: Ich denke an dich. Ich bete für dich.

Evangelist Stähle:
Der Evangelist griff die Vision unserer Kirche noch einmal auf und sagte, dass wir sie ja bereits erfüllen, indem wir im Gottesdienst sind. Das ist das Besondere an diesem Tag. Wir sollen uns ständig in Geist und Sinn erneuern. Ob wir das für uns selbst, in der Ausbildung oder als Paar tun.
Wir müssen schließlich nicht bei einem Nullpunkt anfangen. Die Taufe ist unser erstes Nähe Verhältnis zu Gott. Die Erneuerung soll ständig bei uns stattfinden. Nicht nur am Sonntag oder Mittwoch im Gottesdienst, sondern auch im Alltag.
Es ist wichtig, dass wir unsere Gaben, die wir von Gott erhalten haben und einbringen. Mit Liebe ans Werk.


Anschließend wurde noch ein Vortrag über die diesjährige Jugendfreizeit im September gehalten, bevor es ans Brunchen ging. Es gab Würstchen und Salate.
Insgesamt war der Bezirksjugendtag ein voller Erfolg.





Mona
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