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~ rückblick - Bezirksjugendgottesdienst am 22.06.2014 in Süßen ~
Bezirksjugendgottesdienst am 22.06.2014 in Süßen (22.06.2014)


Bezirksevangelist Römpp

Priester Schlenker

Priester Wysotzki

Evangelist Kölle
Bezirksevangelist Römpp diente uns heute mit dem Textwort Römer 8 Vers 14 und 15
.
""Alle die sich vom Geist Gottes regieren lassen, sind Kinder Gottes. Denn der Geist Gottes, den ihr empfangen habt, führt euch nicht in eine neue Sklaverei, in der ihr wieder Angst haben müsstet. Er macht euch viel mehr zu Gottes Kindern. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen:"Vater, lieber Vater""


Bezirksevangelist Römpp begann den Gottesdienst, indem er den Inhalt des Liedes der Sänger aufgriff. Den weltverändernden Geist. Wünschen wir uns nicht auch viele Veränderungen im Alltag? Aber wäre dann wirklich alles viel besser? Uns ist das Verändern der Welt, allein, nur in einem begrenzten Maß möglich. Aber schon die kleinste Zelle menschlicher Gemeinschaft kann weltverändernd wirken.
Wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir sie uns erhofft haben, können wir dann trotzdem noch darauf vertrauen, dass das wofür wir einstehen richtig ist?
Wenn wir Gottes Hilfe brauchen, sollen wir uns mit ihm in Verbindung setzen. Wir sollen ihn nicht großmächtiger Gott, sondern einfach Vater nennen. Denn Gott ist kein knechtischer Geist. Kein Gott der Furcht, sondern der Liebe und der Gnade. Jesus schenkte uns aus Liebe einen kindlichen Geist.
Kleine Dinge können unseren Frieden stören. Was tun wir wenn wir mitbekommen wie Kollegen, Kommilitonen oder Mitschüler über andere oder uns herziehen? Bewahren wir dann, wie im Matthäus 5,5:" Selig sind die Friedfertigen." die Ruhe und können wir das umsetzen wofür wir einstehen?
Wen betrachten wir als unseren Feind wenn uns die Ruhe verlässt? Unsere Freunde, vielleicht unsere Eltern? Jesus ist nie ein Feind für uns sondern ein Freund!
Betrachten wir uns zunächst einmal selbst kritisch. Haben wir nicht wundervolle Gaben von Gott erhalten, die wir auch bewusst einsetzen? Doch das soll nicht sein. Setzen wir bewusst nicht nur auf unsere eigenen Gaben, sondern verbinden wir uns zu einer Gemeinschaft.
Was sagen denn andere in deinem Bekanntenkreis über deinen Glauben? Respektieren sie das oder können sie es nicht nachvollziehen? Das spielt keine Rolle. Wichtig ist nur: Was macht den Glauben für dich aus. Was ist die Kirche für dich? Diese Frage, kann dir niemand anders als du selbst beantworten.



Priester Schlenker sagte, wenn der Herr uns ruft, sollten wir da sein und unseren Mut zusammennehmen. Aber stellen wir uns nicht trotzdem einmal die Frage, ob es wirklich immer so selig ist ein Gotteskind zu sein oder fällt uns das nicht manchmal doch sehr schwer? Jeder der hier ist, hat diese Frage bereits ein Stück weit beantwortet. Kindlicher Geist soll nicht mit dem krassen Gegensatz "kindisch" in Verbindung gebracht werden.
Was heißt den kindlicher Glauben? Das bedeutet Vertrauen zu haben. Zum Beispiel zu den Eltern. Kindisch bedeutet nicht auf jemanden zu hören, der einem wirklich helfen will.
Wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir sie uns vorgestellt haben und wir kämpfen müssen, dürfen wir auch mal eine Pause einlegen und uns in die Hände unseres himmlischen Vaters begeben. Aber wer einmal oben ankommen-, sein Ziel erreichen will, darf nicht aufgeben!



Priester Wysotzki freute sich über die, die da waren. Über die wirkliche, kindliche und nicht die knechtische Freude. Das kurze sich Treiben lassen tut gut. Besonders im Jugendalter. Aber wenn wir dann immer schneller werden und die Kontrolle verlieren, haben wir die Möglichkeit auszusteigen.
Es ist wichtig, dass wir keine Konsumgesellschaft sind. Wir selbst nämlich sind die treibende Kraft.
Mut heißt hart gegen sich selber sein. Wir wollen eifrig dabei sein. Wir sind keine Tribünenchristen. Wir haben Spaß dabei und freuen uns auf Begegnung und Gottes Wort.


Evangelist Kölle schloss damit, dass wenn wir bereits am Boden lagen, wir immer wieder eine treibende Kraft erleben durften, die uns aufrichtete. Wir wünschen uns immer die weltverändernden Kräfte, müssen aber zunächst bei uns selbst beginnen, mit dem was wir realistisch gesehen, auch erreichen können. Der heilige Geist spricht uns immer wieder persönlich an.
Zuletzt trug der Evangelist noch ein Wort von Berthold Brecht vor, das die Worte unseres Stammapostels, am Pfingstgottesdienst unterstreicht :" Die Liebe ist die Tugend, die immer strebt zu geben."




Mona
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Kommentare

Tom(mi) am 26.06.14 23:47 Uhr

Liebe Mona, vielen Dank für Deine Zusammenfassung des Gottesdienstes. Besonders, da ich am Sonntag nicht beim Jugendgottesdienst dabei sein konnte.


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