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~ rückblick - Bezirks-Jugendgottesdienst in Hattenhofen ~
Bezirks-Jugendgottesdienst in Hattenhofen (06.07.2014)


Bezirksältester Joachim Raff

Bernd Gaißert

Diakon Patrick Walz

Priester Oliver Kraus
Der heutige Gottesdienst fand in einer besonderen Atmosphäre statt. Dieser Gottesdient war ein Entschlafenen Gottesdienst an das Gedächtnis der uns Voraufgegangenen. Schon beim Betreten der Kirche konnte man die besondere Atmosphäre spüren.

Unser Bezirksältester Raff hielt diesen Gottesdienst mit dem Wort aus Johannes 17,3: „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Der erste Impuls kam aus den Reihen des Chores, glaubst du denn an Wunder?
Die Sündenvergebung ist so ein Wunder, das wir aber auch nur glauben können.

Jeder von uns könnte bestimmt auch von einem Wunder, das uns passiert ist, erzählen. Auch Jesus tat sichtbare Wunder indem er verschiedene Zeichen setzte.

An diesem besonderen Tag, laden wir Menschen ein, wissen aber nicht ob sie der Einladung folgen. Wir müssen es glauben. Aber auch die Seelen drüben müssen dies glauben.
Da stellt sich noch die Frage was ist denn das ewige Leben?
Da gibt es klare Antwort darauf, es ist die ewige Gemeinschaft mit Gott. Wer das ewige Leben will muss es suchen, dann kann ihm geholfen werden.

Bernd Gaißert, der Vorsteher der Gemeinde Hattenhofen, ging auf die Vorbereitung des Gottesdienstes ein. Zur Vorbereitung dienen viele Gebete, indenen man sich intensiv mit den Seelen beschäftigt.

Zum Thema Wunder, es ist oft so, dass wir die kleinen Wunder, wie Gebetserhörungen, übersehen, und nur die großen Wunder wahrnehmen.
Im Hinblick auf das Eingangslied, „Oh Seele ich bitte dich komm…“ haben wir die ganz große Schaar eingeladen und haben uns im Gebet vereint, das ist etwas Gewaltiges.

Diakon Patrick Walz sprach von der Wenn-Dann-Theorie, die Priester Kraus einmal angeführt hatte. Wenn ich etwas möchte, muss ich auch etwas dafür tun. Wenn ich an Wunder glaube, so muss ich etwas dafür tun und es auch dem Herrn im Gebet sagen. Lasst uns so auch unseren christlichen Glauben nach außen tragen, dass man es uns anmerkt und erkennt, dass wir unser Leben nach Christi führen.

Priester Oliver Kraus führte die Welt an, in der wir momentan leben. Heute leben wir in einer lauten Zeit in der wir oft abgelenkt sind und das Wesentliche nicht mehr erkennen. Wie man auch sieht wird die Macht der Internetkonzerne immer mehr.
Das Jenseits ist jedoch real, aber auch nicht ersichtlich. Doch wer liebt hat die Macht. Hast du genug geliebt?

Wir sind die Werkzeuge in der Hand Gottes in der sichtbaren und in der unsichtbaren Welt.

Nadine
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