zum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikel
+++ Motto 2018: "Treue zu Christus" +++ +++ Motto 2017: "Ehre sei Gott, unserem Vater" +++ Es ist 20:20 Uhr
news
vorschau
rueckblick
terminplan
inspiration
download
marktplatz
links
kontakt
magx
impressum
~ rückblick - Apostel Kühnle in Albershausen ~
Apostel Kühnle in Albershausen (18.09.2014)

Apostelgeschichte 12 Vers 24:""Und das Wort Gottes wuchs und breitete sich aus.""

Apostel Kühnle:

Lasst uns ein offenes Herz für das Wort, den Frieden und die Gnade Gottes haben. Im Dienen wollen wir treu sein und Gott schenkt uns die Kraft dazu. Jedem Einzelnen so wie er es gerade braucht. Gott reicht uns Brot und Wein. In der Bibel ist jedoch von Brot und Wasser die Rede. Eliah bekam vom Engel Brot und Wasser um sich zu stärken, aber ist das nicht "Gefängnisnahrung"? Brot und Wein sind definitiv besser. Kein Brot, an dem wir uns die Zähne ausbeißen, sondern welches, das uns stärkt. Und Wein der uns zu großen Leistungen befähigt. Wir sollen nichts aus Pflichtgefühl oder Gewohnheit tun, aber aus Freude zum heiligen Abendmahl.
Ein Gottesdienst ist nicht nur Zuhören sondern gemeinsames Anbeten und Anbringen der persönlichen Anliegen.
Unser himmlischer Vater will, dass wir weiterhin im Dienen treu sind. Also lasst uns den Gottesdienst genießen und neue Kraft tanken.
Das Wort stammt aus der Zeit, als die Urgemeinde sehr um ihr Leben fürchten musste. Christen wurden wegen ihres Glaubens getötet oder entführt. Keiner konnte sich vorstellen wie es weitergehen sollte und trotzdem konnte das Wort Gottes wachsen und sich ausbreiten. Wir leben im 21. Jahrhundert und trotzdem werden auch heute Menschen noch aufgrund ihrer Religionsangehörigkeit umgebracht.
Nun aber ist es nicht Jesus Lehre, Menschen die für solch schreckliche Dinge verantwortlich sind, zu verurteilen. Denken wir an Petrus, der Jesus im Garten Gethsemane verteidigen wollte. Jesus heilte das Ohr des Soldaten und wies Petrus zurecht. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht! Petrus machte viele Fehler, doch er meinte es gut und Jesus sah seine echte, ehrliche Liebe also verzieh er ihm immer wieder.
Geht es uns nicht genauso? Wir bemühen uns immer so sehr es jedem und alles recht zu machen und am Ende ist niemand damit zufrieden. Am allerwenigsten wir selbst.
Doch gerade in dieser unruhigen Zeit ist es sehr wichtig, dass wir uns durch nichts davon abbringen lassen Gott zu loben, wie die Jünger im Gefängnis.
Der Apostel berichte von einer seiner Reisen nach Afrika, wo er in einem Zeltlager aufgehalten wurde. Er begann in der Bibel zu lesen, als ihn jemand ansprach, was er denn da mache. Daraufhin antwortete der Apostel, er lese in der Bibel, sei ein christlicher Missionar und neuapostolisch. Worauf der Mann ihm antwortete, in Frankreich versiegelt worden zu sein.
Prüfen wir uns rein menschlich, oder besinnen wir uns der Kraft Gottes, die fähig macht nicht zu verzagen und vor allem fähig macht zu sagen: Wenn du auch meine Hoffnungen und Wünsche nicht erfüllst, bleibe ich erst recht bei dir! Weil ich weiß, dass du es recht machen wirst.
Wie wächst denn nun eigentlich das Wort Gottes? Denken wir an das Gleichnis vom Ackerfeld. Die Samen, die auf den Weg vielen wurden von den Vögeln gefressen. Jene auf Stein landeten, konnten keine Wurzeln hervorbringen und die in die Dornen fielen wurden erstickt und bekamen kein Licht. Etliches aber fiel auf guten Boden und brachte viele Früchte, die einen mehr, die Anderen weniger. Gott ist der Sämann.
Und wer sein Wort annimmt soll kommen und ihm ohne zu zögern nachfolgen.
Tu einfach was du dir schon so lange vorgenommen hast! Sei weiterhin ein treuer Diener des Herrn.
Warum können wir uns nicht an jedes gesprochene Wort aus dem Gottesdienst erinnern? Das ist nicht allein unsre Vergesslichkeit, sondern der Verdienst des Teufels. Lasst uns darum kämpfen das Wort, welches wir empfangen auch zu behalten und in den Glauben aufzunehmen, der dadurch wächst.
Nun kann es natürlich auch passieren, dass wir uns kurz darüber freuen, das Wort aber keine Tiefenwirkung hat. Das geschieht durch Ablenkung. Wir dürfen das Wort nicht nur hören und aufnehmen, wir müssen es auch verinnerlichen. Es muss unser Herz wirklich nachfolgend bewegen und beschäftigen. Das Wort das Gott für uns bereit hält gibt Klarheit, Orientierung und Sicherheit. Brennt dieses Feuer noch in uns? Oder fassen wir es als selbstverständlich auf? Ist es uns noch wichtig anderen zu helfen, zu trösten, dass wir dazu beitragen die Seele des Anderen zu heilen?
Denken wir einmal über Jesus Wiederkunft nach. Wir müssen das Wort wachsen lassen und dann vermehren. In die Breite tragen. Es sich ausbreiten lassen. Sodass Jesus uns ins Himmelreich führen kann.



Bezirksevangelist Römpp:

Ob das Wort wächst oder nicht, hängt ganz allein von uns ab. Dieser Gedanke ist schon sehr überwältigend: Die Gemeinde war in Bedrängnis und trotzdem konnte das Wort Gottes wachsen und sich sogar auf der ganzen Erde ausbreiten. Das klingt nach einem Widerspruch, zum Ackerfeld, die Samen die auf schlechten Boden fielen. Aber es beweist, dass man das Wort auch in der Bedrängnis gut aufnehmen kann, ganz gleich ob man abgelenkt wird, es vergisst oder es nicht verinnerlicht. Der Bezirksevangelist berichtete, von einer "Gemeindechronik" die er einmal erstellte. In Zeiten der Bedrängnis, also zum Beispiel im zweiten Weltkrieg, waren die Kirchen voll.
Gottes Wort und sein Frieden können schon im Gottesdienst wachsen. Da aber unsere Welt voll von schlechten Verhältnissen ist, ist es umso wichtiger, in unserem persönlichem Umfeld, für den Frieden zu sorgen.
Der Herr schenkt dir sein Wort, dass sich zu einer großen Kraft entwickeln kann.
Lasst uns mit der Hilfe unseres himmlischen Vaters auch im Bedrängnis das Wachstum fördern, auch wenn die Dinge sich nicht so entwickeln wie wir es uns vielleicht vorgestellt haben. Seien wir Ganz gewiss Gott wird unsere Wünsche und Hoffnungen erfüllen, auch wenn es vielleicht Tage, Monate und Jahre dauern wird.

Mona Ditter
- Kommentar abgeben -
Kommentare
(noch keine)
- zurück -
~ Anzeigen ~

Aktuelles Terminplan
KEINE AKTUELLEN EVENTS
weiteres im Terminplan
Besucherstatistik

heute: 313
gestern: 394

gesamt: 666154
Newsletter
Hier für den Newsletter anmelden!!
Mein Name:

Meine e-Mail:

Falls du dich abmelden willst: hier abmelden
Admin Login
Administrator Login
Benutzer:

Passwort:

- Magazin Göppingen extra -   © 2006 by MAGXonline - designed by Marce