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~ rückblick - Jugendgottesdienst in Lenningen ~
Jugendgottesdienst in Lenningen (12.10.2014)








Priester Kappler

Bezirksevangelist Römpp







Bezirksevangelist Gassner




Wort:
Erster Paulus Brief an die Thessalonicher 1 Verse 2 und 3: "Wir danken Gott von ganzem Herzen für euch alle, jedes Mal wenn wir für euch beten. Vor Gott, unsrem Vater, werden wir daran erinnert, mit welcher Selbstverständlichkeit ihr euren Glauben in die Tat umsetzt, mit welcher Liebe ihr für andere sorgt und mit welcher Hoffnung und Geduld ihr auf das Kommen unseres Herrn Jesus Christus wartet."

Bezirksältester Raff:

Unser Bezirksältester begann den Gottesdienst damit, dass die Sänger das Anfangslied mit einem Impuls der Vorfreude gesungen haben. Wir freuen uns doch alle auf den Gottesdienst. Wir haben uns darauf vorbereitet, wir freuen uns auf die Begegnung miteinander und wir freuen uns darauf den Inhalt des Gottesdienstes mitzunehmen.
Wir wollen Gott loben. Auch wenn wir nicht wissen wie Gott aussieht, so kennen wir ihn doch und spüren, dass er da ist. Wer Gott nicht kennt, kann ihn nicht loben.
Die Gemeinde der Thessalonicher war Vorbild für andere Gemeinden.
Wir sind dankbar für jeden Einzelnen von euch der hier ist. Es ist wichtig, dass wir unseren Glauben leben. Auch die Apostel konnten die Arbeit damals nicht alleine tun. Entdecke deine Gabe und bringe dich ein. Ob das Orgel spielen oder Muffins backen ist. Setzen wir die Gaben ein, die Gott uns geschenkt hat um anderen eine Freude zu machen.

Was sind die Werke des Glaubens? Mit welcher Selbstverständlichkeit wir unseren Glauben in die Tat umsetzen. Uns Jugendlichen heute fällt das viel leichter! Üben wir die Werke unseres Glaubens doch immer wieder neu und lasst uns das Evangelium, eine Botschaft voll Erbarmen leben.
Wie können wir das tun? Jesus sagte zu seinen Jüngern:" Ich habe euch erwählt, nicht ihr mich!" Wir müssen Glauben haben, leben und Frucht bringen. Andere daran teilhaben lassen.

Die Arbeit in der Liebe? Mit welcher Arbeit sorgen wir für den Anderen? Das können wir beim Beten, das ist nicht sichtbar, oder wir helfen ihm wirklich und reden mit ihm. Dazu müssen wir den Anderen aber zunächst einmal positiv wahrnehmen. Auch wenn er vielleicht ganz anders ist als wir, so wollen wir ihn doch in Liebe wahrnehmen. Wahre Liebe handelt ohne Berechnung ohne etwas zurückzuerwarten.
Heute geraten wir in die Gefahr "Ichbezogen" zu denken. Dadurch werden wir durch die Medien nur noch mehr beeinflusst. Selbstverständlich kann das auch eine schöne Form der Verbindung zum jemand anderem sein. Wir können ehrliche Liebe ausstrahlen, ohne aufgesetzt zu wirken. Ohne dem Anderen etwas vor zumachen. Wahre Liebe hat das nicht nötig. Das ist die Botschaft voll Erbarmen.

Die Geduld und die Hoffnung auf Jesus Wiederkehr: Das ist der Mittelpunkt unseres Glaubens. Unser Glaubensziel. Doch steht diese Hoffnung immer für uns im Mittelpunkt? Denken wir täglich an nichts anderes? Haben wir die Hoffnung, dass uns heute beim Abendmahl vergeben wird?
Manchmal müssen wir lange darauf warten, bis sich etwas erfüllt das wir uns sehnlichst gewünscht haben. Doch unser Glaube gibt uns auch die Geduld dazu. Wir dürfen auch mit uns selbst geduldig sein. Wir müssen uns eingestehen, dass wir nicht immer alles auf einmal schaffen können. Jesus war auch nicht immer glücklich, als die Jünger im Garten Gethsemane, in der Nacht vor seiner Kreuzigung eingeschlafen waren, während er betete oder als Petrus ihn verleumdete. Bestimmt fragte er sich damals auch ob er seine Mission überhaupt erfüllt hatte. Gott will uns nichts Böses, er will die Seinen weder stoßen noch ziehen. Lasst uns Geduld mit der Kirche, unseren Geschwistern und mit uns selbst haben.


Priester Kappler:

Schön, dass wir diesen Gottesdienst gemeinsam miteinander erleben-und die Botschaft voll Erbarmen erhalten dürfen. Es gibt viele Arten von Botschaften. Wir erhalten täglich Viele davon. Von unseren Eltern, von unserem Arbeitgeber oder unseren Freunden. Jetzt haben wir die Wahl ob wir diese Botschaften annehmen oder ablehnen wollen. Jetzt sollen wir aber als "Markenbotschafter", die Ideale unseres Glaubens verkörpern: Glaube, Liebe, Hoffnung und Geduld. Tun wir das denn?
Gottes Botschaft aber immer annehmen! Doch wollen wir das Evangelium nicht für uns allein behalten, sondern in die Öffentlichkeit tragen.


Bezirksevangelist Römpp:

Wenn wir den Montag betrachten, was senden wir unseren Mitmenschen dann für Signale? Wenn wir die Botschaft voll Erbarmen erlebt haben, sollen wir sie auch weitertragen. Es geht nicht nur um dich allein. Christentum bedeutet auch für Andere zu sorgen. Ja wir mussten manchmal sehr lange auf eine Sache warten, für die wir gebetet haben, aber mit Gottes Hilfe haben sich die Dinge doch immer wieder zum Guten gewendet.


Bezirksevangelist Gassner:

Uns liegen viele Gedanken auf der Seele. Aber wie sollen wir alles, was uns beschäftigt nur in Worte fassen? Wenn es uns zu langsam in der Kirche geht, dann sollen wir gewiss sein, sie hat sich bewegt! Das ist die Aufforderung geduldig mit Anderen zu sein. Übersteigerte Liebe zu uns selbst wäre nicht gut, dann könnten wir die Menschen, die wir lieben, gar nicht mehr wahrnehmen. Der Brief des Paulus an die Thessalonicher war ein Lob, für die Gemeinde! Die Apostel waren stolz, dass das Werk des Glaubens durch die Gemeinde wachsen konnte. Möge es heute noch genauso sein.

Evangelist Kölle:

Dieser Brief ist eine Ausnahme, normalerweise waren die Briefe immer eine dramatische Mahnung, der betroffenen Gemeinde. Beim Gemeinde Ausflug von Göppingen halfen, die jüngeren Geschwister den Älteren. Jemand der Hilfe braucht und schwächelt, der die Botschaft nicht aufnehmen kann, dem lasst uns helfen. So wie es in unserer Macht steht. Der Evangelist nahm noch als ein Beispiel ein Golfturnier, bei dem einige Menschen sehr patriotisch von ihrem Vaterland sprachen. Lasst uns dafür sorgen, dass andere Menschen, diese Begeisterung auch bei uns spüren, wenn wir von unserem Glauben erzählen.
Mona
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