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~ rückblick - Jugendgottesdienst in Bad Boll 23.11.2014 ~
Jugendgottesdienst in Bad Boll 23.11.2014 (23.11.2014)




Bezirksältester Raff












Jugendgottesdienst in Bad Boll 23.11.2014


Wort: Lukas 10 Verse 36/37
„„Was meinst du?“, fragte Jesus jetzt den Schriftgelehrten. „Welcher von den dreien hat an dem Überfallenen als Mitmensch gehandelt?“ Der Schriftgelehrte erwiderte: “Natürlich der Mann, der ihm geholfen hat.“ „Dann geh und folge seinem Beispiel!“, forderte Jesus ihn auf.“

Bezirksältester Raff:

Manchmal fühlen wir uns allein und fragen uns doch; Lieber Gott, kennst du mich noch? Oder hast du mich vergessen? Wir sollen spüren, dass Gott bei uns ist und uns helfen will. Nicht nur während des Gottesdienstes, sondern auch noch Morgen und Übermorgen. Das ist die richtige innere Einstellung für den Alltag.
Was muss ich fürs ewige Leben tun? Jesus gab dem Schriftgelehrten das Beispiel vom barmherzigen Samariter. Ein Mann war auf dem Weg von Jerusalem nach Jericho, er wurde von Wegelagerern überfallen und ausgeraubt. Zwei Männer die ihn verletzt auf der Straße liegen sahen, gingen einfach an ihm vorbei, auf die andere Straßenseite. Wechseln wir auch die Straßenseite, wenn wir jemand nicht akzeptieren? Jesus durchbrach diese Vorurteile. Wie geht es uns mit jemand der uns nicht sympathisch ist oder jemand der anders denkt oder anders glaubt?
Der Priester und der Tempeldiner gingen an dem Verwundeten vorüber. Aber ein „Verachteter“, aus einer damaligen Zweiklassengesellschaft, hatte Mitleid, mit dem verletzten Mann. Der erste Schritt ist jemandes Sorgen kennen und wahrnehmen, dass er Hilfe braucht. Damit ist ihm aber noch nicht geholfen! Der Samariter pflegte den Mann und brachte ihn in eine Herberge, wo er dem Wirt auftrug sich um den Verletzten zu kümmern. Der Samariter tat alles was er tun konnte. Er dachte sogar an die Zukunft. Er half dem Mann auch noch für die Zukunft.
In unserer Zeit meinen wir immer keine Zeit für den Nächsten oder gar uns selbst zu haben. Sprechen nützt nichts, wenn wir das Gesprochene nicht in die Tat umsetzen. Praxis ist wichtig. Nachhaltiges Kümmern um den Andren, auch wenn es Opfer erfordert. Menschen von denen man es erwartet hätte, haben nicht geholfen und Einer von dem niemand erwartet hätte, der tat alles was in seiner Macht stand.
Mit Liebe ans Werk zu gehen bedeutet nicht aktionistisch handeln. Es bedeutet aus dem inneren Drang heraus zu handeln. Wenn es jemand aus unserem Umfeld nicht gut geht, versuchen wir zu helfen, wo wir es können.

Hirte Kienle:

Wunder werden geschehen, wenn wir mit offenen Augen und einem offenem Herzen durch den Alltag gehen. Dann sehen wir, dass Gott bei uns ist und dass er will, dass es uns gut geht. Doch dazu brauchen wir Glaube und Vertrauen. Dann haben wir Glaubenserlebnisse und unser Glaube wir stärker.
Die Jünger hatten ein Gespräch, wer wohl der Größte von ihnen sei und wer wohl Jesus rechte Hand sei. Das gefiel Jesus nicht. Jeder stellt sich in der Öffentlichkeit, mithilfe von Medien zur Schau. Dabei sollen wir das Gegenteil tun. Dienen wir jedem dem es nicht gut geht und stellen wir niemand ins Abseits. Investieren wir lieber das letzte Bisschen, das wir haben in eine Brücke, die wir zu einem anderen errichten.

Priester Geiger:

Ist es nachvollziehbar, dass sich der Priester möglicherweise gefragt hatte, vielleicht mache ich es noch schlimmer, wenn ich versuche dem Mann zu helfen. Geht es uns heute genauso, wenn wir sehen, dass es jemand schlecht geht? Lassen wir ihn lieber in Ruhe, weil wir Angst haben etwas Falsches zu sagen oder zu tun? Lassen wir nicht nach damit, dem anderen zu helfen, besonders, wenn er gar nicht einsehen kann, dass er Hilfe braucht.
In unserer Zeit können wir jemand doch bei ganz anderen Dingen helfen. Beim Studium oder in der Schule z.B. Jesus hat uns doch viele wunderbare Beispiele gegeben. Lasst uns den Geist, der in uns gelegt ist, nach außen zeitgemäß wirken. Wenn wir uns vorgenommen haben, an jemand zu denken, der es gerade schwer hat, oder ihn anzurufen, dann greifen, wir doch einfach ganz modern nach den Medien, die uns heute zur Verfügung stehen. Ohne großen Aufwand, aber mit sehr großer Wirkung.




Mona Ditter
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