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~ rückblick - Jugend Gottesdienst in Kircheim mit Esslingen ~
Jugend Gottesdienst in Kircheim mit Esslingen (08.03.2015)


Bischof Koch

Bezirksältester Raff

Bezirksevangelist Matheis

Bezirksevangelist Schölkopf
""Gottes Volk erwartet also bis heute die Ruhe, den wahren Sabbat. Wer zu dieser Ruhe gefunden hat, wird von all seiner Arbeit ausruhen können, so wie Gott am siebten Schöpfungstag von seinen Werken ruhte.""


Bischof Koch:

Gott öffnet uns die Pforte um Gottesdienst zu feiern. Gott gibt uns Ruhe. Wie passt dieses Wort zur Jugend? Ausgerechnet in dieser Zeit sind wir am aktivsten. Aus diesem Grund brauchen wir auch einmal eine Pause.
Dieses Wort ist sehr spannend in dieser Welt der Unruhe und Flucht, in der der Hass zu siegen scheint, ist das Feiern des Gottesdienstes unbedingt notwendig. Es weist auf die Schöpfungsgeschichte hin. Nämlich auf den siebten und letzten Tag. den Ruhetag. Gott besah sein Werk und es war gut.
Wenn wir auf die letzten sechs Tage der Woche zurückblicken, sind wir dann auch zufrieden mit unseren Werken?
Dieser Augenblick der Ruhe im Hause Gottes tut uns allen gut! Lasst uns diesen Tag heilig halten.
Das Wort soll nicht meinen, dass wir untätig werden, aber dass wir unsere Seele zum Atmen kommen lassen. Selbst nach dem Atmen macht unser Körper eine Pause.
Ruhe ist die Kraft über sich selbst nachzudenken. Im Gottesdienst erhalten wir Freude durchs Zuhören und die Gemeinschaft. Gott wird unsere Sorgen im Gottesdienst nicht von uns nehmen, aber er schenkt uns Erkenntnis, einen anderen Blickwinkel auf die Dinge. Gott öffnet uns immer wieder eine Türe. Durch die wir aber selbst treten müssen!

In der Welt der Profitmaximierung fällt es schwer nicht medienabhängig zu werden. Auch von den ständigen Nachrichten die man täglich bekommt braucht man einmal eine Pause. Es ist viel wichtiger ernsthaft miteinander zu reden. Auch ohne auf die Uhr schauen zu müssen. Überlegen wir auf was wir verzichten können.
Das Gebet hilft uns. Es hilft uns Gott alles zu sagen. Lasst uns aufhören zu glauben die Welt sei voller Hass. Wir gestalten sie und haben die Möglichkeit sie zu verschönern.
Schließlich besitzen wir die Eckpfeiler: Glaube, Liebe und Hoffnung. Der Glaube gibt uns die Kraft über den Dingen zu stehen. Die Liebe lässt uns, uns dem Anderen verständnisvoll nähern und die Hoffnung lässt uns auf Jesus Wiederkehr warten.
Wir wünschen uns nicht nur alltägliche Dinge: Sondern vor allem wollen wir weiterhin Gottes Kinder bleiben und nach seine Wahrheit und Klarheit suchen!



Bezirksältester Raff:

Auch Musik kann uns beruhigen. Wir haben verstanden was es heißt Ruhe zu finden. Die Sündenvergebung und der andere Blickwinkel auf die Dinge, sind ein Geschenk Gottes. Ebenso wie die Gemeinschaft. Wenn unsere Seele unruhig geworden ist, schaffen wir den Ausgleich vielleicht nicht allein. Das bewusste Zurückziehen kann uns sehr gut tun. Wir sind von vielem abhängig. Leiden wir nicht auch unter unserer Medienabhänigkeit? Haben wir nicht vielleicht sogar ein schlechtes Gewissen, oder werden wir unruhig, wenn wir versuchen uns auszuruhen?
Wenn wir keine innere Ruhe besitzen, können wir auch nicht für unseren Nächsten beten.
Es ist wichtig, dass wir uns Zeit für uns selbst nehmen. Das kann während einer Singstunde oder während dem Gottesdienst sein. Gott schenkt uns immer wieder Augenblicke der Ruhe, die wir mit den Menschen teilen dürfen, die dasselbe Ziel wie wir haben.


Bezirksevangelist Ralph Matheis:

Vieles das wir falsch gemacht haben, hätten wir eigentlich besser wissen müssen. Aber manches muss man einfach am eigenen Leibe erfahren.
Das Wort soll uns schließlich nicht ausbremsen. Sondern uns die Chance schenken, aus Gottes Wort Kraft zu schöpfen. Genauso wenig wollen wir irgendetwas konsumieren.
Hinter uns stehen Gottes göttliches Gedanke und sein Heiliger Geist, der uns in Jesus Freude führt.
Die Freude in Christus macht unser Leben bunt. Sie führt uns aber nicht in einen oberflächlichen Zustand, der uns zuerst himmelhochjauchzen lässt und uns danach in Verzweiflung stürzt. Stattdessen ist es ein konsequent funktionierender Motor der uns über Berge und durch Täler führt. Darum lasst uns dieses Wort gemeinsam ausführen.


Bezirksevangelist Schölkopf:

Der Gottesdienst bringt uns auf eine innere Stufe, auf der Gott mit uns sprechen kann und von wo aus wir auch zuhören können. Das ist heute so schwer in dieser unruhigen Zeit. Setzen wir uns kleine Meilensteine, die wir langsam abarbeiten! unser himmlischer Vater hätte auch keine Ruhepause gebraucht, hielt aber Inne und besah seine Werke. Lasst uns das auch als einen Hinweis sehen.
Mona
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Kommentare

Tom am 11.03.15 23:56 Uhr

Schön, dass wir uns am Sonntag die Pause gegönnt haben, um miteinander Gottesdienst zu feiern. Und Gott war mitten unter uns: In jedem von uns ! Liebe Mona, vielen Dank für Deinen Bericht.


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