zum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikel
+++ Motto 2018: "Treue zu Christus" +++ +++ Motto 2017: "Ehre sei Gott, unserem Vater" +++ Es ist 16:34 Uhr
news
vorschau
rueckblick
terminplan
inspiration
download
marktplatz
links
kontakt
magx
impressum
~ rückblick - Jugendtag in der Frankenhalle Nürnberg ~
Jugendtag in der Frankenhalle Nürnberg (28.06.2015)













Der Jugendtag 2015 in Nürnberg stand unter dem Motto „ Verantwortung im Leben und Glauben“.

Das Wort aus welchem uns Bezirksapostel Erich diente steht in Sirach 15 die Verse 14 und 15 „Er hat im Anfang den Menschen geschaffen und ihm die Entscheidung überlassen. Wenn du willst, so kannst du die Gebote halten und in rechter Treue tun, was ihm gefällt.“


Bezirksapostel Ehrich:
Gleich zu Beginn stellte Bezirksapostel Erich die Themen Freude und Gemeinschaft in den Mittelpunkt. Es gibt viele Dinge die uns Freude machen. Besondere Momente z.B. eine Begegnung hier auf dem Jugendtag. Freude entsteht auch besonders in der Gemeinschaft mit anderen.
Er erinnerte auch daran, dass am darauffolgenden Sonntag wieder ein Gedächtnisgottesdienst für die Entschlafenen ist. Wie viele genau in der jenseitigen Welt sind weiß nur Gott. Wir wissen aber, dass einige von uns besondere Verbindungen in die geistige Welt haben. Viele mussten völlig überraschend liebe Personen abgeben. Wir wollen für Trost und Hilfe beten und gerne für die da sein, die eine Person zum Reden brauchen.
Gott will, dass wir uns ihm freiwillig zuwenden. „Wenn du willst kannst du die Gebote halten“. Unsere Grundhaltung soll sein, dass wir unseren freien Willen für Gutes einsetzten. Wenn man den Wunsch im Herzen trägt die Gebote Gottes zu halten, so wird es einem auch gelingen.
Wenn einmal Unfriede herrscht zum Beispiel in unserer eigenen Gemeinde und wir uns den Frieden zurück wünschen sollen wir dafür sorgen, dass dieser Friede zuerst von uns ausgeht.

Apostel Steinbrenner verwies in seinem Dienen auf den Kernpunkt unseres Glaubens: Mit dem Tod ist nicht alles vorbei. Wir haben eine Zukunft.
In unserem täglichen Leben begegnen uns viele Probleme und Hindernisse. Kommt da nicht bei jedem Einzelnen die Frage auf: „Warum lässt Gott das zu? Warum greift er nicht ein? Will er nicht helfen, oder kann er es vielleicht gar nicht?“ Gott hat uns längst geholfen! Er hat uns seinen Sohn gesandt.
Er richtete weiterhin die Aufforderung an uns auch eine Hilfe zu sein. Manche sitzen in einer Art Gefängnis und kommen von alleine nicht wieder heraus. Manch einer sehnt sich nach Liebe. Ein anderer wünscht sich Verständnis. Da wollen wir helfen.

Apostel Brause erinnerte daran, dass gut gemeinte Hilfe nicht als solche angesehen wird. Wir wollen nicht aufgeben sondern immer weiter helfen.
Er ging auch nochmals auf den Begriff des Gefängnisses ein und erinnerte uns daran, dass es für den Einzelnen auch ein Gefängnis in der Gemeinde gibt, wenn man zum Beispiel Anschluss sucht ihn aber nicht findet. Wir wollen niemanden ausgrenzen denn wir alle sind Gotteskinder.

Bischof Koch stellte die Frage an uns, ob es in der heutigen Zeit denn noch überhaupt möglich sei uns nach Gottes Wunsch und Willen auszurichten.
Ja das ist möglich, wenn wir uns jeden Tag aufs Neue einen kleinen Abstand zur irdischen Welt schaffen. Ein Beispiel dafür wäre das Gebet. Lasst uns Gott in alles mit einbeziehen dann werden wir jeden Tag aufs Neue die Nähe Gottes und seine Kraft spüren.
Vanessa
- Kommentar abgeben -
Kommentare
(noch keine)
- zurück -
~ Anzeigen ~

Aktuelles Terminplan
KEINE AKTUELLEN EVENTS
weiteres im Terminplan
Besucherstatistik

heute: 259
gestern: 394

gesamt: 666100
Newsletter
Hier für den Newsletter anmelden!!
Mein Name:

Meine e-Mail:

Falls du dich abmelden willst: hier abmelden
Admin Login
Administrator Login
Benutzer:

Passwort:

- Magazin Göppingen extra -   © 2006 by MAGXonline - designed by Marce