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~ rückblick - Jugendgottesdienst in Ebersbach ~
Jugendgottesdienst in Ebersbach (12.07.2015)


Chor

Chor


Wort: Lukas 9 Vers 62:"Ihm antwortete Jesus: "Wer beim Pflügen nach hinten blickt, den kann Gott in seiner neuen Welt nicht brauchen.""

Bezirksältester Raff: (nach dem Lied der Sänger: "Ich sing mein Lied"; Neue Mappe 391)

Auch wenn nicht alle singen können, ein Dankeslied kann jeder singen. Der Eine bedankt sich für die gelungene Prüfung, ein Anderer wenn es ihm endlich wieder besser geht. Aber wie oft bedanken wir uns wirklich bei unserem himmlischen Vater? Schließlich ist uns nicht immer nach singen. Beten wir nicht meist aus der Not heraus?
Beten soll kein alltägliches Ritual sein.
Die Menschen, die Jesus aufgefordert hatte, ihm nachzufolgen, willigten ein. Sie beabsichtigten aber zuvor noch einige alltägliche Dinge erledigen. Einer der Männer sagte zum Beispiel, dass sein Vater kürzlich gestorben sei und er ihn vorher begraben müsse, ein Anderer meinte er habe gerade erst geheiratet und bat noch um Zeit mit seiner Frau. Jesus aber wendete sich um und sagte: ""Wer beim Pflügen nach hinten blickt, den kann Gott in seiner neuen Welt nicht brauchen.""
Wie viel Zeit bleibt uns noch für Gott neben der Schule, der Ausbildung oder der Familie? Wir lassen uns doch so leicht ablenken. Es ist wichtig das Leben zu genießen! Besonders als junger Mensch. Aber darüber hinaus sollten wir das Allerwichtigste nicht vergessen. Es gilt sich immer wieder neu mit dem Göttlichen zu beschäftigen.
Der internationale Kirchentag 2014 stand unter dem Motto: "Das Reich Gottes ist mitten unter uns." Dabei geht es um zwei Dimensionen. Die Erste umfasst das Hier und Heute. Die Zweite, bei Gott, ist nicht mehr an das Menschliche fehlerhafte gebunden.
Um ein bewusstes, christliches Leben führen zu können, benötigen wir immer wieder neue Kraft und Orientierung. Jetzt kann man natürlich sagen: "Ich bin schwach im Leben und Glauben, das ist völlig normal. Wir ärgern uns über uns selbst, weil wir nachlässig geworden sind oder Fehler gemacht haben.
Es gab wenige Menschen, die Jesus nachliefen und den Sinn seines Predigens wirklich verstanden und sich bemühten, nach Jesu Vorbild zu leben. Auch wenn sie falsch reagierten Jeus orientierte sie immer wieder neu. Ein hervorragendes Beispiel ist Petrus, als er Jesus nach dessen Kreuzigung verleumdete. Hinterher machte Jesus ihm keine Vorwürfe. Er fragte Jesus nur ob er ihn lieb habe. So ist es mit uns auch. Wenn du Jesus von ganzen Herzen liebst, kannst du ihm vorbehaltlos folgen, ohne zurückzublicken.

Bezirksevangelist Gassner:

Wir erhalten im Jugendgottesdienst gerne viele Impulse, die wir gläubig ergreifen. Stellen wir immer wieder zielorientiert das Evangelium in die Mitte unseres Lebens.
Beim Pflügen ist es entscheidend das Steuer festzuhalten und nicht nach hinten zu sehen. Dann bekommt man am Ende ein tolles Ergebnis. Hoffentlich können wir, wenn wir auf unser bisheriges Leben zurückblicken, ein Wachstum an uns selbst und eine Zunahme unseres Glaubens feststellen. Hoffentlich ist der Tag des Herrn dann in uns präsent.

Evangelist Schirrmacher:

Wenn wir den Inhalt des Gottesdienstes nicht verstanden haben, fragen wir doch einfach unsere Glaubensgeschwister oder unseren Jugendleiter. Jemand der uns Anweisungen beim Steuern gibt, kann man ohne weiteres ins Geistliche übertragen. Es ist gut sich einen unserer Mitmenschen zu suchen, von dem wir etwas lernen können. Ganz gleich wie alt, die betroffene Person ist.
Welche Bedeutung hat denn der Gottesdienst für uns? Haben wir ein Motiv oder gehen wir aus Gewohnheit dorthin? Gottesdienst muss mir das Wichtigste sein am Sonntag, er muss eine Wertigkeit für uns besitzen.

Bezirksevangelist Mattes:

Was genau ist der Stern an dem wir unsere Richtung festlegen? Geben wir uns diese Antwort selbst. Ist es wirklich Jesus Christus oder unsere Arbeit, unsere Freundin oder ein Hobby?
Können wir unsere Glaubensfreude denn wirklich so ausdrücken? Mutter Theresa sagte: „Mein Herz gehört Jesus allein"„, wenn diese Aussage so in deinem Herzen steht, dann können wir für immer im Haus des Herrn bleiben!
Mona
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