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~ rückblick - Jugendgottesdienst in Albershausen (17.01.2016) ~
Jugendgottesdienst in Albershausen (17.01.2016) (17.01.2016)


Bezirksevangelist Mattes

Evangelist Schirrmacher
Wort: Matthäus 5 Vers 48 ““Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.““



Bezirksevangelist Mattes:

Der Gottesdienst soll für uns immer Priorität haben. Es ist den Amtsbrüdern stets ein Anliegen uns, die Jugend zu erreichen. Auch wenn wir nicht immer ganz einverstanden mit den Inhalten der Predigt sind, soll uns doch klar sein, dass unsere Amtsbrüder letztendlich doch nur Werkzeuge sind und Gott für uns den Gottesdienst bereitet. Den Gottesdienst sollen wir immer als Gemeinschaft erleben: Gemeinsames Beten, gemeinsames Singen, gemeinsames Glauben und gemeinsames Abendmal. Wenn wir die Predigt hören, liegen unsere Erwartungen tatsächlich auf Lebensimpulsen? Würden wir die Führerscheinprüfung oder das Abitur nicht auch ohne Gottes Hilfe schaffen? Möglicherweise. Jedoch geht es hier für uns um mehr Leben, im Leben.
Falls wir glauben, zufällig neuapostolisch zu sein, können wir ganz sicher sein, dass es bei Gott keine Zufälle gibt. Unser himmlischer Vater erwies uns gleichzeitig Gnade und Auftrag.
Wenn wir uns bemühen Gottes Auftrag zu erfüllen, merken wir ständig, wie oft wir daran scheitern. Wir realisieren, wie selten wir bei Anderen mit den Inhalten des Evangeliums ankommen. Haben wir uns nicht alle schon gefragt ob wir anders sind und ob wir es ohne Gott nicht vielleicht einfacher hätten? Aus diesem Grund sind die Gottesdienste so wichtig. Darum, dass wir immer wieder die richtige Orientierung erhalten.
Vollkommen sein bedeutet nicht perfekt sein, sondern ungeteiltes Hingeben und ernsthaftes Bemühen.
Nun neigen wir Menschen dazu zu glauben, dass Gottes Segen von unserem irdischen Reichtum abhängt. Das versteht Gott nicht unter Gnade. Diese Liebe entschädigt uns alles Irdische, von dem wir glauben, dass es uns fehlt. Unser Vater vergewissert uns damit, dass er uns liebt.


Evangelist Schirrmacher:

Im jugendlichen Alter, mag die Beziehung zu unserem leiblichen Vater vielleicht nicht immer so gut sein. Aber unsere Beziehung zu Gott ist auch jetzt schon etwas ganz Besonderes. Wir alle haben Ziele im Leben. Wahrscheinlich bereits im Gottesdienst. Ein gutes Wort als Beispiel für unsere Zielsetzung findet sich nach der Speisung der 5000. Jesus ließ seine Jünger bei Sturm über den See Genezareth fahren. Als er realisierte, dass sie seine Hilfe benötigten, kam er über das Wasser zu ihnen ins Boot. Und der Sturm beruhigte sich.
Wenn es uns gelingt Jesus mit in unsere Gedanken und Entscheidungen einzubeziehen, dann wird es auch in uns still. Menschen in unserem Leben begegnen wir und verlieren wir auch wieder aus unseren Augen, aber unsere Beziehung zu Gott bleibt beständig.
Mona
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