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~ rückblick - Kleiner Jugendtag in Reutlingen - West ~
Kleiner Jugendtag in Reutlingen - West (24.01.2016)










Bezirksevangelist Müller


Wort: 1. Johannes Brief 4 Verse 1 und 4
""Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind; Denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Kindlein, ihr
seid von Gott und habt jene überwunde; Denn ihr der in euch ist, ist größer, als der in der Welt ist.""


Apostel Kühnle:

In der heutigen Zeit ist es üblich geworden, dass einige Menschen ohne Partner leben. Für Viele ist es selbstverständlich und Manche mögen zufrieden damit sein. Doch wenn wir Menschen kennen, die unglücklich im Alleinsein sind, dann lasst uns ihnen beistehen und für sie beten. Genauso wollen wir beten, dass unsere eigenen Seelen stark in unserer Beziehung mit Gott sind. Denn auch in diesem Verhältnis können wir Enttäuschung und Schmerzen erfahren haben. Was wir auch immer erlebt haben, lasst uns nicht die Verbindung zu unserem himmlischen Vater abschneiden. Um das zu verdeutlichen erzählte unser Apostel von einer Spinne, die die Fäden in ihrem Netz kontrollierte, um herauszufinden, welche sie durchtrennen konnte. Sie fand einen nach oben ragenden, losen Faden, den sie abschnitt. Unglücklicherweise hatte stabilisierte dieser Faden ihr Spinnenetz.
Lasst uns nicht jeder Aussage Glauben schenken, sondern prüfen wir Sie genau.
Gutes vom Bösen zu unterscheiden klingt vernünftig aber nicht immer verständig.
Durch die heutigen Zeiteinflüsse ist es schwierig geworden die Verheißung von Jesus Christus zu erhalten. Hinzu kommt noch, dass unsere Kirche durch fehlerhafte Menschen geleitet wird. Trotz aller menschlichen Unvollkommenheit wollen wir gemeinsam weitergehen. Mit Jesus siegen bedeutet den Kampf gegen das eigene Ich aufzunehmen, nicht gegen unsere Mitmenschen oder gar unsere Geschwister.
Als wir noch Kinder waren, war Glauben so einfach für uns. Dazu brauchten wir auch keine Glaubenserlebnisse. Heute ist das so viel schwieriger.
Wir wollen solange an uns arbeiten, bis wir ohne Wenn und Aber an Gott glauben. Christ sein spielt sich nicht im Konjunktiv ab!

Bischoff Koch:

Wir leben in einer fast perfekten technisch ausgerichteten Welt. Dabei ist es schwierig nicht zu erkalten. Man hätte auch einfach einen Text schreiben und ihn an jeden Einzelnen per Mail schicken können. Aber nur durch die Berührung mit Gott lebt unser Glaube. Darum brauchen wir den Gottesdienst, um nicht zu erkalten. Jesus hat nicht gegen die Juden gekämpft. Er hat ihnen den Glauben gezeigt.
Gott ließ Jesus schreckliche Niederlage zu, dass er danach seinen Erfolg aufweisen konnte. Denken wir an Jesus und bemühen wir uns unsere Niederlagen und Sorgen zu überwinden. Möge Jesus uns immer ein Vorbild sein. Eine Quelle der Kraft, ein geduldiger Führer.

Bezirksevangelist Müller:

Wenn wir feststellen die Verbindung zu unserem Vater ist schwächer geworden, dann lasst sie uns wieder aufbauen! Das ist unsere eigene Aufgabe. Wir sollten uns nicht immer einfach darauf verlassen, dass Gott alles richtet. Wir müssen selbst die Wichtigkeit an der Verbindung zu Gott erkennen und alles daran setzen, dass sie erhalten bleibt.
Mona
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