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~ rückblick - Bezirks-Jugendgottesdienst in Schlierbach ~
Bezirks-Jugendgottesdienst in Schlierbach (24.02.2016)


Bezirksältester Raff

Bezirksevangelist Mattes

Chor
Wort: Matthäus 7,Vers 12 "Alles nun was ihr wollt, was euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten."

Der Chor singt "Herr, ich habe lieb"

Bezirksältester Raff:

Unser Ältester Raff nimmt zuerst Bezug zu dem eben gesungenen Lied. Wir sollen uns bewusst zu Gott neigen, dann neigt Gott sich auch zu uns. Manchen von uns ist es vielleicht schwer gefallen, uns "loszureißen" . Ältere Geschwister haben Stunden Zeit, um sich auf den Mittwochabend-Gottesdienst vorzubereiten, wir hingegen kommen direkt aus dem Trubel und müssen uns losreißen. Aber: Es lohnt sich! Denn so können wir Gott erleben. Es fällt uns manchmal schwer, das zu schätzen zu wissen, weil wir das ja "immer" haben. Aber es lohnt sich jedes Mal aufs Neue. Der Älteste nimmt Bezug zum Wort. Gott setzt immer wieder Impulse zur Nächstenliebe. Und Nächstenliebe ist wichtig. "Wie du mir, so ich dir" wird oft negativ gesehen. Genauso "Wenn ich dir Gutes tue, erwarte ich, dass du mir Gutes tust!" Das wirkt berechnend und als würde man sich nur einen Vorteil erhoffen. Dann doch lieber "Was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem Andern zu!" , ein Sprichwort, das man oft sagt. Wir sollen dem Nächsten ohne Vorurteile begegnen. Der Älteste nennt drei Beispiele. Das erste Beispiel behandelt Zachhäus und die Begebenheit, als er auf dem Baum saß und Jesus sich zu ihm nach Hause einlud. Die Leute lästerten und meinten, Jesus würde sich zu einem Gauner einladen. Jesus hat das nicht beachtet. Er hat Zachhäus besucht, welcher sich danach zum Besseren änderte . Es ist nicht immer leicht Menschen, die anders sind, nett zu behandeln. Das fällt uns schon in der eigenen Umgebung schwer. Wir verurteilen zu schnell! Aber wir wollen anderen Menschen eine Chance geben! Im zweiten Beispiel ging es um den Gelähmten Mann am Teich Bethesda. Keiner beachtete ihn oder half ihm. Jesus sah ihn und sagte einfach zu ihm "Steh auf!" und er tat es und es klappte. Jesus hilft auch dem , dem sonst keiner helfen will! Der Älteste macht das zu einer Aufgabe für uns: Wir sollen Menschen helfen, denen sonst niemand hilft. Und wir sollen auch Solche, die ausgegrenzt werden, aufnehmen und auch ihnen helfen. Das dritte Beispiel behandelt die Ehebrecherin, die zu Jesus gebracht wurde und gesteinigt werden sollte. Jesus verurteilte sie nicht. Er meinte nur zu den Anklägern "Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." Daraufhin wurden alle ganz ruhig und Einer nach dem Anderen ging. Jesus fand auch nicht gut, was sie tat, aber er hat ihr vergeben! Auch wir sollen Menschen vergeben, die uns Böses getan haben und sie nicht bestrafen. Hierzu erwähnt der Älteste das Sprichwort "Was siehst du aber den Splitter im Auge des Anderen, aber den Balken in deinem Auge siehst du nicht?" Wir sollen vorsichtig mit Urteilen sein. Jeder hat Fehler! Wir sollen stark sein, auch wenn es uns schwer fällt. Hierfür nennt der Älteste auch Beispiele mit Menschen, die Attentätern vergeben haben, nachdem ihre nächsten Angehörigen von ihnen getötet wurden. Das war ein Sieg mit Christus! 

Bezirksevangelist Mattes: 

Das Wort ist ein Aufruf zur Aktivität! Wir sollen uns nicht in unserem Schneckenhaus verkriechen, wir sollen lieber Anderen etwas "zufügen" , was wir selbst zugefügt bekommen wollen. Der Bezirksevangelist erwähnt eine Frage, die der Bischof in einer Videobotschaft an die Jugend stellte: "Soll ich meines Bruders Hüter sein?" Die Antwort des Bischofs war klar : "Ja!" Das überfordert uns vielleicht. Wir sind der Meinung unsere Brüder haben die gleiche Verantwortung wie wir und sind eigentlich alt genug. Sind wir trotzdem verantwortlich für sie? Ja! Jesus bestätigt dieses Ja auch durch sein Tun. Der Bezirksevangelist nimmt die Beispiele des Ältesten noch einmal auf. Ein Gelähmter kann nichts für sein Schicksal. Die Anderen hätten anders handeln können. Trotzdem hat Jesus sie nicht verurteilt und ihnen verziehen. Manche leiden vielleicht wegen einem Streit mit ihren Angehörigen. Sie schaffen es nicht, sich zu vergeben und Frieden zu schaffen. Hinweis auf das Abendmahl: "Der Friede des Auferstandenen sei mit dir..." Wir sollen das mitnehmen!

Bezirksältester Raff:

 Wir wollen den Frieden bekommen. Aber wir müssen auch etwas dafür tun! Er zitiert den Stammapostel, der sagte, es sei etwas Besonderes, dass Christus sich zu uns neigt und uns unsere Sünden vergibt. Wir sollten dafür dankbar sein! Wir sollen nachdenken: Was ist mit dem Nächsten, den wir für einen Sünder halten? Jesus ist für jeden Sünder gestorben!
Cassandra und Vanessa
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