zum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikelzum Artikel
+++ Motto 2018: "Treue zu Christus" +++ +++ Motto 2017: "Ehre sei Gott, unserem Vater" +++ Es ist 20:19 Uhr
news
vorschau
rueckblick
terminplan
inspiration
download
marktplatz
links
kontakt
magx
impressum
~ rückblick - Jugendgottesdienst für die Bezirke GöKi und ES in GP ~
Jugendgottesdienst für die Bezirke GöKi und ES in GP (05.06.2016)


Bezirksevangelist Stotijn

Bezirksevangelist Mattes

Bezirksevangelist Schöllkopf

Chor

Probe

Probe
Wort: 1. Timotheus Kapitel 1 , Vers 12:
„Ich danke unserm Herrn Christus Jesus, der mich stark gemacht und treu geachtet hat und gesetzt in das Amt.“

Bezirksevangelist Stotijn
Der Chor singt das Lied „Ihr seid das Salz der Erde“. Bezirksevangelist Stotijn meinte dazu, dass er sich, wenn wir das was wir gesungen haben so meinen, keine Sorgen um die Zukunft machen muss.
Man hört oft die Bemerkung „Gott ja - Kirche nein!“ also, dass man an Gott glaubt, aber die Kirche nicht braucht. Das Lied, das der Chor gesungen hat, sagt das Gegenteil aus.
Was bedeutet Kirche?
Im Urlaub schauen wir uns oft Kirchen an. Dort sind es „nur“ Gebäude. In Afrika hält man Gottesdienste unter Bäumen.
Die Kirche ist nicht der Ort. Die Kirche ist die Einrichtung, in der das Heil und das Wort Gottes verkündet werden, wo Sakramente gespendet und Gemeinschaft mit Gott und unseren Geschwistern erlebt werden kann.
Wenn man nun sagt „Kirche nein!“ , hat man das nicht. Der Eine geht in die Natur, der andere zieht sich zurück und ein dritter liest in der Bibel, um Gott nahe zu sein. Aber das reicht nicht!
Der Weg zur Seligkeit besteht darin, das Wort Gottes zu hören und Gemeinschaft zu erleben.
In einem Gottesdienst sieht man viele verschiedene Charaktere. Aber wir haben alle dasselbe Ziel – Die Wiederkunft Jesu. Und darauf arbeiten wir hin.
Jesus sagte „Gehet hin in alle Welt und lehret alle Völker!“ . Die Apostel tun das. Aber sie sind nicht allein – man braucht jedes Amt.
Früher gab es in der Kirche Regeln, die inzwischen jeder für unnütz hält. Man durfte keinen Fernseher besitzen und als Mann keine langen Haare haben. Was hat das mit Gott zu tun? Die Knechte Gottes sind Diener des Herrn, sie müssen ihr Tun vor Gott rechtfertigen.
Ein Amt ist von Gott gesetzt, es dient nicht zum Selbstzweck, es ist dafür da, Gottes ort zu verkünden.
Wir müssen das Wort Gottes annehmen und danach tun. Wir bekommen dafür keinen besonderen Lohn, aber wir bekommen ewige Gemeinschaft mit Gott.
Jeder hat seinen Auftrag: mitzuhelfen, damit das Werk Gottes vollendet wird. Wir richten uns am Willen Gottes aus und hinterfragen immer wieder, was wir reden und was wir tun.
Schauen wir uns einmal die Lebensgeschichte von Apostel Paulus an. Wir können es kaum fassen, dass er Apostel geworden ist. Er hat damals die Christen verfolgt! Was würden wir tun, wenn so etwas heute passieren würde?
Wir können Gott in seinem Handeln nicht immer nachvollziehen. Keine Macht der Welt kann seinen Plan verhindern.
Gottes Gnade sorgt dafür, wer angenommen wird. Gott sei Dank machen das keine Menschen!

Bezirksevangelist Mattes
Es ist schön, dass wir diese Augenblicke erleben dürfen! Wenn uns das Wort Gottes nicht wichtig wäre, wären wir heute nicht da.
„Gott ja – Kirche nein!“. Daran ist die Kirche ein bisschen selbst Schuld – sie hat selbst ein schlechtes Licht auf sich geworfen.
Sind Eltern nur Erzeuger, oder bekommt ihr mehr von ihnen? Eltern sind für uns Heimat. Hier werden wir immer geliebt, egal welchen Blödsinn wir gemacht haben. Genau so geht es uns auch mit Gott.
Werner Heisenberg hat gesagt: „Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund des bechers wartet Gott.“
Wir brauchen die Kirche, um auf den Grund zu kommen!
Die Kirche ist für uns ein Ort der Geborgenheit, ein Ort des Geliebtwerdens und ein Ort der Gemeinschaft.

Bezirksevangelist Schöllkopf
Wir haben einen Auftrag von Jesus. Er sagte „Weide meine Schafe“ und „Du bist der Fels auf dem meine Kirche gebaut ist.“
Heute morgen haben wir grundlagenmäßig erfahren, wie Gott wirkt. Gott wirkt immer durch Menschen! Er redet auch zu mir durch andere!
Gott ja – Immerhin erkennt man ihn an. Aber wie trete ich mit ihm in Verbindung? Ich kann mit ihm reden, aber wie kann er mir zum Beispiel im Wald antworten? Durch das Zwitschern eines Vogels oder das Knacken von Ästen? Wir brauchen Menschen, die Kirche, Amtsträger, um mit Gott in Verbindung zu treten.
Wir sind eingebunden in die Kirche, auch wenn diese mit Fehlern behaftet ist.
In der Kirche Christi ist der Gnadenaltar, hier ist der Ort der Vergebung.
Allein schaffen wir das nicht. Also seien wir froh, dass wir eingebunden sind.

Bezirksevangelist Stotijn
Ich trage in meiner Seele einen Wunsch. Dass wir jetzt alle sagen „Ja! Ich brauche meine Kirche, ich brauche meine Geborgenheit, meine Geschwister und die Zukunftsvision, einmal auf ewig bei Gott zu sein!“
Dann kann um uns herum passieren, was will.
Cassy
- Kommentar abgeben -
Kommentare
(noch keine)
- zurück -
~ Anzeigen ~

Aktuelles Terminplan
KEINE AKTUELLEN EVENTS
weiteres im Terminplan
Besucherstatistik

heute: 313
gestern: 394

gesamt: 666154
Newsletter
Hier für den Newsletter anmelden!!
Mein Name:

Meine e-Mail:

Falls du dich abmelden willst: hier abmelden
Admin Login
Administrator Login
Benutzer:

Passwort:

- Magazin Göppingen extra -   © 2006 by MAGXonline - designed by Marce