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~ rückblick - Bezirksjugendgottesdienst in Weilheim ~
Bezirksjugendgottesdienst in Weilheim (27.11.2016)

Wort: Prediger 12 Vers 1:""Denk schon als junger Mensch an deinen Schöpfer, bevor die beschwerlichen Tage kommen und die Jahre näher rücken, in denen du keine Freude mehr am Leben hast.""

Bezirksältester Raff:

Heute am ersten Advent beginnt das neue Kirchenjahr. Das bedeutet Veränderung. Manchmal wünschen wir uns eine Veränderung zum Besseren. Zu viel Veränderung kann uns jedoch auch belasten. Gottes Veränderungen erscheinen uns oft zu stark. Dabei muss uns immer wieder bewusst sein, dass Gott andere Dimensionen kennt als wir selbst. Aus diesem Grund ist es so wichtig sich öfter bewusst vom Alltäglichen zu distanzieren.

(Bezugnahme zum Eingangslied) Wer ist eigentlich die Tochter Zion? Sie ist ein Bild für die Stadt Jerusalem. Die Töchter sind ihre Einwohner, beziehungsweise die Mitglieder der Kirche Christi. Also du und ich. Dass der König zu uns kommt ist die Veränderung die wir uns erhoffen.
Dennoch versuchen wir bewusst heute schon zu handeln als wäre er bereits auf der Erde.

Der Prediger Salomo schreibt in Psalm 11, Vers 9
""Tu, was dein Herz dir sagt und was deinen Augen gefällt. Aber sei dir bewusst, dass Gott dich für alles zur Rechenschaft ziehen wird.""
Es gibt einige Tage die uns nicht gefallen haben. Das kann schon mit dem frühen Aufstehen beginnen. Danach stehen wir im Stau unsere Bahn fällt aus und womöglich schreiben wir auch noch eine Klausur.
Oder uns belasten andere Dinge z.B. in der Partnerschaft oder der Suche nach einem Partner. Und dabei sollen wir jetzt auch noch versuchen uns zu freuen?
Wenn alles ganz genauso laufen würde wie wir uns das wünschen, würde das vielleicht nicht unseren Nächsten enorm belasten?
Gott macht es auch nicht allen recht. Nützen wir den Tag und genießen das Leben. Besonders jetzt in unserer Jugendzeit. Aber gedenken wir auch immer wieder unserem Schöpfer.
Immerhin leitet uns der Heilige Geist. Er tröstet uns und erweckt die Predigt in uns zum Leben. Das funktioniert aber nur wenn wir die Beziehung zu unserem himmlischen Vater auch spüren können.
Unser Vater dient uns als besondere Kraftquelle. Wenn wir unsere Beziehung zu Gott festigen wollen, müssen wir selbstverständlich mit ihm sprechen.
Das gilt genauso für die Beziehungen mit anderen Menschen. Ohne Verständnis und Austausch würden Freund-oder Partnerschaften nicht funktionieren.
Für Liebe sind wir bereit zu kämpfen. Liebe überwindet alles. Wenn wir uns geborgen und sicher fühlen, können wir alles erreichen was wir uns vornehmen.
Bist du jetzt wach im Gottesdienst? Denkst du an Gott und deinen Nächsten? Reflektierst du alles? Oder bist du vergraben in deiner Situation? Willst du dir überhaupt von Gott helfen lassen?
Suche dir doch jeden Tag einen echten Grund über den du dich freuen kannst.

Vorsteher von Weilheim:

Den Glauben besingen ist etwas Gigantisches, etwas Außergewöhnliches in dieser Zeit. Glaube ist nicht mehr modern. Das merken wir selbst in unserem Umfeld.
Wir wissen, dass wir uns für Gott entschieden haben. Doch ist es an uns das jeden Tag wieder aufs Neue zutun. Im Gegenzug erhalten wir Hoffnung durch unseren Glauben. Wenn dir jemand sagt "freue dich deiner Jugend", würdest du dann nicht am liebsten antworten: "Weißt du überhaupt wie es mir geht?" Du kannst dir sicher sein. Gott weiß es ganz genau. Er sorgt für dich und wird es wohl machen. Gib Gott deinen Dank zurück. Lass beim Beten nichts Gewohnheit werden das gilt genauso für den allgemeinen Umgang mit Gott. Ein gutes Rezept zur Freude ist "Mit dem Herrn fang alles an."-Lasst uns doch zunächst Freude an der Tatsache empfinden, dass wir Gotteskinder sein dürfen.

Evangelist Kölle:

Freude ist nicht an jedem Tag gleich stark. Die schönste Freude ist die Vorfreude. Sobald man etwas gewonnen hat, scheint es seinen Wert verloren zu haben. Kannst du dich noch über deinen Glauben freuen? In schwierigen Zeiten wird es wesentlich komplizierter die schönen Dinge zu sehen. Auch der Glaube kann dabei in den Hintergrund treten. -Gott hilft mir sowieso nicht-
Spricht mich ein Gottesdienst überhaupt noch an? Oder befinde ich mich aus Gewohnheit in der Kirche. Für diese Ansprache muss man sich jedoch auch freuen wollen. Öffne deine Augen und nehme das Schöne auch wahr! Gib dem Guten eine Chance.

Bezirksevangelist Mattes:

Durch den Gottesdienst erhalten wir viele Impulse mit Bedeutung die unser Leben schöner gestalten. Modern jedoch ist diese Veranstaltung wirklich nicht. Anderenfalls zeitgemäßer denn je. Das Leben zu genießen hat nichts mit Koma saufen zutun. Der Bezirksevangelist berichtete von einer jungen Frau, welche sich in ihrer Ausbildung befindet. Sie meinte sie sei, mit ihrer Freundin die Einzige, die nicht regelmäßig Marihuana konsumiere. Außerdem von einem jungen Mann, der mit Drogen, im Blut in eine Polizeikontrolle geraten war.
Mit den drei G‘s: Gebet, Gemeinschaft und Gottesdienst können wir unseren Glauben stärken. In dem Gebet festigen wir die Beziehung zu unserem himmlischen Vater. Wir, die Jugend brauchen einander als Gemeinschaft, wenn wir das auch nicht immer gleich zu schätzen wissen. Genauso brauchen wir den Gottesdienst für Impulse und Begegnung mit Gott.
Damit wir uns fallen lassen und das Leben genießen können.
Mona
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