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~ rückblick - Jugendgottesdienst in Albershauesn ~
Jugendgottesdienst in Albershauesn (09.04.2017)


Bezirksältester Raff und Chor

Hirte Stähle

Bezirksevangelist Mattes


Jugendgottesdienst an Palmsonntag:

Markus 11, 17:Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: "Mein Haus soll heißen ein Bethaus allen Völkern"? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht.

Bezirksältester Raff:

An Palsonntag ritt Jesus ja bekanntlich auf einem Esel in die Stadt Jerusalem. Dabei breiteten manche Palblätter auf dem Boden aus; andere ihre Kleider. Das muss für damalige Verhältnisse ein großes und Aufsehen erregendes Ereignis gewesen sein.
Gerade deshalb hatten wohl auch viele Menschen Vorurteile gegenüber Jesus. So fragten sie sich, was denn dieser Jesus eigentlich für einer sei oder sie hielten ihn nur für einen durchreisenden Wanderprediger. Ganz anders sah es da mit den Menschen aus, die verstanden hatten wer Jesus ist. Die wussten, dass er Gottes Sohn ist.
Was ist Jesus für dich heute?
Nimm Jesus mit in dein tägliches Leben. Er gibt die Orientierung und Hilfe bei was auch immer du tust.
Jesus ging in den Tempel um dort zu beten und zu lehren. Er lehrte unter anderem von Jesaja, wo es heißt: Mein Haus soll ein Gebetshaus aller Völker sein; der Tempel soll ein Gebetshaus sein. Ein Zentrum, wo alle gläubigen Menschen Gemeinschaft haben können und miteinander beten.
Wie sieht das bei uns heute aus, wenn wir unseren „Tempel“ betreten? Ist das für uns noch immer ein besonderer Ort der Begegnung und des Gebets?
Das Gebet kennen wir alle von klein auf und wir beten auch regelmäßig. Genau darin liegt aber auch eine große Gefahr. Das Gebet kann manchmal schnell abstumpfen und oberflächlich werden, vor allem wenn wir immer wieder für die gleichen Dinge beten. Das sollte nicht passieren. Denken wir immer dran, dass das Gebet die direkte Verbindung und Kommunikation mit Gott ist.
Wir dürfen unserem Gott alles erzählen. Wir brauchen uns auch nicht vor ihm verstecken. Er weiß alles und wird unser Gebet garantiert zur rechten Zeit erhören.

Hirte Stähle:

Als Jesus in Jerusalem einzog wurde er regelrecht gefeiert. Von diesem ganzen Trubel war er aber relativ unbeeindruckt. Heute würden wir wohl dazu sagen, dass er mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben ist.
Wenn bei uns alles wunderbar funktioniert und einfach alles klappt, dann neigt der Mensch gerne dazu, dass er alles um sich herum vergisst. Es kann aber auch durchaus einmal sein, dass etwas nicht klappt, dass man meint man würde den Boden unter den Füßen verlieren. Meistens ist es dann so, dass wir genau in einer solchen Situation am intensivsten beten. Genau so sollen aber all unsere Gebete sein. Beten wir immer von ganzem Herzen, denn wir können uns sicher sein, Gott ist bei uns.

Bezirksevangelist Mattes:

Jesus zog in Jerusalem ein und alle machten ihm den Weg frei. Machen wir Jesus auch den Weg in unser Herz frei? Lassen wir Jesus jeden Tag aufs Neue in unser Herz.
Das geht zum Beispiel durch das Gebet. Wann beten wir? Wie beten wir? Kurz oder lang? Das sind alles Fragen die sich jeder selbst Stellen muss. Durch das Gebet haben wir Kontakt zum Vater. Daher ist unsere Aufgabe ein Tempel Gottes zu sein.

Vanessa
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