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~ rückblick - Jugendgottesdienst mir Bischof Gründemann ~
Jugendgottesdienst mir Bischof Gründemann (12.11.2017)


Wort: 1. Samuel 16 Vers 7
„Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn es ist nicht so, wie ein Mensch es sieht: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.“

Bischof Gründemann:

Wir haben hier drei Bezirke, die wirken wie einer – Das ist schön.
Stammapostel Schneider hat vor kurzem gesagt: „Ist es nicht schön, dass wir den Weg dem Ziele zu nicht alleine gehen müssen, sondern ihn zusammen mit unseren Brüdern und Schwestern gehen dürfen?“
Wir haben im Leben oft Erfahrungen gesammelt mit dem Allein sein mit unseren Nöten und Ängsten. In solchen Momenten dürfen wir Gott erleben und erfahren. Wir erfahren ihn auch in Enttäuschungen. Er ist der, der spürbar bei uns sein will. Auch wenn Veränderungen da sind. Unsere Aufgabe ist es, das zuzulassen. Wir haben die Chance, was daraus zu machen. Wir packen es an und gestalten unsere Zukunft mit Gott. Wir arbeiten mit der Liebe, die wir von Gott bekommen. Das führt zusammen. Macht etwas daraus für Eure Zukunft!
Ich bin dankbar für die Jugendleiter, aber sie sollen nicht die einzigen sein. Auch wir wollen uns einbringen, mitgehen und mitwirken. Dabei kann man Fehler machen, aber der größte Fehler ist es, nichts zu tun. Danke, dass ihr euch einbringt und mitwirkt.
Zum Wort: David wird hier zum König gesalbt. Samuel lernt die Söhne von Isai kennen. Er denkt beim ältesten Sohn, dass er den König gefunden hat, hat aber nur auf das Äußere geachtet. Aber Gott meinte Samuel solle auf ihn hören, denn er schaue nur auf das Innere. Der neue König war bei den Söhnen nicht dabei. David war auf der Weide. Samuel sagte zu Isai, er solle seinen Sohn her rufen. Gott schaute ins Innere und fand, dass David der richtige Sohn ist.
Gott sieht ins Innere, er sieht, ob wir wirklich mit dem Herzen dabei sind, oder ob alles nur aufgesetzt ist. Auch, wenn wir mal was falsch machen, Gott nimmt uns das nicht übel. Er schaut in unser Herz und sieht, ob wir es ernst meinen.
Manchmal tut Gott Dinge, die wir nicht verstehen. Wir wollen trotzdem in der inneren Verbindung bleiben. Wir wollen mit ihm darüber sprechen und ihm sagen, dass wir das nicht verstehen. Und er wird uns helfen zu verstehen.
Im Johannes Evangelium im letzten Kapitel fragt Jesus seine Jünger „Hast du mich lieb?“. Wir sollten uns diese Frage auch stellen. Haben wir Gott lieb? Die Antwort „Er liebt mich!“ steht immer. Wir wollen mit der Liebe lieben, mit der er uns liebt.

Bezirksältester Raff:

Das ist ein historischer Moment- diese drei Bezirke zusammen. Das letzte Mal ist das vor den 90ern passiert.
Es ist schön, nicht auf die Grenzen zu schauen.
Wie begegnen wir Menschen, die wo anders her kommen? Die wir nicht kennen, die uns eventuell nicht so sympathisch sind?
Der Nächste spürt, ob wir es ernst meinen, oder ob wir ihm etwas vorspielen. Wir wollen wahrhaftig sein in der Liebe. Wir sind nicht fehlerlos, aber Gott macht uns daraus keinen Vorwurf. Er sieht unser Herz an.
Gott lässt Liebe walten, die größer ist als menschliche Vernunft.

Hirte Maier (Vorsteher Heidenheim):

Das ist ein schönes Wort der Liebe. Die Liebe ist offen gegenüber dem, der es braucht und kennt keine Grenzen.
Jesus war unkonventionell. Er hat über Grenzen, die es zu seiner Zeit gab, hinweggesehen. Er hat mit einer Samariterin gesprochen, obwohl das damals nicht gut angesehen war. Die Samariterin hat daraufhin mehr Menschen eingeladen und sie hatten die Chance zu glauben. Die Liebe hat das möglich gemacht.
Wie ist es bei uns, wenn wir Dinge auf dem Herzen haben, aber nicht darüber reden wollen. Wenn dann jemand für uns da ist und merkt, dass wir etwas auf dem Herzen haben. Das ist ein schönes Gefühl.
Wir wollen unsere Grenzen überschreiten und auf Andere zugehen.

Bezirksevangelist Simmerling
(Schwäbisch Gmünd):

Wir sagen den Geschwistern sie sollen aktiv sein und mitwirken. Wir wollen da freudig voran gehen.
Das Leben ist Veränderung. Es verändert sich immer etwas.
Das Äußere verändert sich gerade in der Jugend stark. Aber das Innere ist das, was wirklich zählt.
Wir verstehen vieles nicht. Jesus ging es nicht anders. Viele seiner Jünger verließen ihn, weil sie seine Meinungen nicht akzeptierten. Aber er ist bei Gott geblieben.
Wir wollen Jesus als unser Vorbild sehen und immer zu Gott halten und bei ihm bleiben.

Bischof Gründemann:

Wir wollen mit unserem Herzen da sein.
Jesus machte niemandem Vorhaltungen und die macht er auch uns nicht. Zu der Sünderin sagte er ‚sündige jetzt nicht mehr‘. Das sagt er uns auch so oft.
Man spürt, wenn der Friede sich entfaltet. Der innere Friede kommt durch Vergebung. Vergeben wir unseren Brüdern und Schwestern. Es ist nicht immer einfach aber mit Gottes Hilfe können wir es schaffen.
Vanessa und Cassandra
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